Photoepilation

Millionen von Menschen entfernen sich täglich unerwünschte Haare – kulturelle Normen und aber auch aktueller Lifestyle diktieren oft das Verlangen, normal wachsendes Haar zu beseitigen. Die Haarentfernung durch Rasur, Zupfen, Laser, Wachsen, Nadelepilation und einer Creme sind häufig unbefriedigend oftmals auch von schmerzhaften Nebenwirkungen begleitet und von kurzer Dauer.

Ein alter Traum vieler ist es, die gesamte follikuläre Einheit zu zerstören
um den unerwünschten Haarwuchs permanent zu beseitigen.

Der Aufbau eines Haarfollikels:

Am gesamten Körper des Menschen befinden sich Haarfollikel;
Ausnahme: Schleimhaut, Handteilen und Fußsohlen
Anatomisch gesehen werden 4 Anteile unterschieden:

INFUNDIBULUM: Abschnitt zwischen Haarfollikelosmium und
Einmündung der Talgdrüse in den Haarkanal.

ISTHMUS: Abschnitt zwischen Talgdrüseneinmündung und der
Ansatzstelle des m. arrector pili.

INFRAINFUNDIBULUM: Abschnitt zwischen der Ansatzstelle
des m. arrector pili bis zum Bulbus.
BULBUS: Haarbulbus einschließlich der Papille

Der Haarzyklus:

Durch die zyklischen Wachstumsphasen ergibt sich, dass kein
Haar unendlich lang wächst, d.h. man unterscheidet 3 Phasen:

Anagen (Wachstumsphase)
Katagen (Regressionsphase)
Telogen (Ruhephase)

Beispiel: Der Haarzyklus anhand des Kinns
Telogene Haare: 30%
Anagene Haare: 70%
Telogene Dauer: 10 Wochen
Anagene Dauer: 1Jahr
Follikel/cm2: 500
Wachstumsrate/Tag: 0,38mm
Gesamtzahl der Follikel: >1Mill. am Gesicht und Kopf
Follikeltiefe(mm):1-2,5

Bedeutung des Haarzyklus bei der Lichtepilation:

Die Zellen des Haarfollikels bilden nicht ständig Pigment,
sondern zeigen eine streng haarzyklusabhängige
Melanongeneseaktivität.
Erst im späten Anagen ist genügend Melanin für eine
Lichttherapie vorhanden.
Da optisch die Phasen des Haarzyklus nicht sichtbar sind,
werden Haare, die sich im frühen Anagen befinden, nicht von
Lichtimpulsen zerstört.
Es können nur Haare im späten Anagen durch Licht in Energie
umgewandelt werden.

Endokrinologische Grundlagen:

Warum leiden manche Frauen auch unter Haare im Gesicht?
In diesem Fall handelt es sich um eine Störung der Biosynthese von Progesteron, Östrogen und Androgen, welche zu Androgenisierungserscheinungen führen kann.
Hinweise darauf sind hormonelle Störungen, d.h. erhöhte Androgenisierung, welche zur Folge hat, dass Frauen unter einen Oberlippenbart, Kinnhaaren oder aber auch unter Haaren an der Brust oder am Rücken leiden.

Hypertrichose:

Hypertrichose, ist eine für die jeweilige Körperregion untypische
Behaarung.

a) kongenitale Hypertrichose

angeborene, manchmal erbliche Erkrankung, wo von Geburt an,
Ohren stark behaart Augenbrauen dicht und buschig und Wimpern auffallend lang sind.

b) nävade Hypertrichose
Zu sehn sind lange, kräftige Haare die eine stärkere Pigmentierung haben; z.B. an Schulter, Oberarm und Rumpfbereichc) erworbene Hypertrichose
Mangelernährung, Schädel – Hirn – Trauma, Leberschäden, Nebenwirkungen von Medikamenten usw. bei Frauen, am Handrücken, Bauch, Brust bezeichnet man unter
erworbener Hypertrichose, dessen Ursache jedoch bis dato noch unbekannt ist.

Therapie bei Hypertrichosen

Mechanisch Wachs, Zug, Rasur
chemisch Bleichung
elektrisch 1 Elektro- Thermolyse
Photothermolyse SHR (Super Hair Removal) – Gerät udgl.
Im Übrigen kann eine ausgeprägte Hypertrichose schwere psychische
Probleme hervorrufen, bis hin zur Isolation.

Arten der Haarenfernungs-Therapien:

Unterschieden wird vorerst zwischen EPILATION / DEPILATION

Epilation: vollständige Entfernung des Haarschafts
Depilation: nur ein Teil des Haarschafts wird entfernt
weiters unter THERMOLYSE / ELEKTROLYSE
Thermolyse: es handelt sich hierbei um kurzzeitige und hochfrequente
Stromflüsse
Elektrolyse: durch Natriumhydroxid erfolgt eine Gewebestörung
Sowohl die Thermo- als auch die Elektrolyse sind nur bei Anagenhaaren effektiv, allerdings kann es auch zu Entzündungen und in schweren Fällen auch zu Narben führen.
Elektrolyse, ist eine Gewebestörung durch Natriumhydroxid
Thermolyse handelt es sich um kurzzeitige, hochfrequentierte Stromflüsse1

Biophysiologische Aspekte:

Das im Follikel gebildete Haar wird, entsprechend seiner Länge und Beschaffenheit, unterschieden in Langua – Vellus – und Terminalhaar…

a) Languahaare: bedeckt den Fötus bis kurz vor der Geburt

b) Vellushaare: werden im Laufe der Pubertät durch Terminalhaare ersetzt, die Pigmentierung nimmt dabei zu.

c) Das Wachstum von Vellus wie Terminalhaare ist gekennzeichnet durch einen regelmäßigen Wechsel von Wachstums – Ruhephase.

Die Follikel durchlaufen hierbei den individuellen, anatom und hormonell regulierten Zyklus ® Anagen,- Katagen – und Telogenphase. Außer auf der Kopfhaut befinden sich mehr als 50% der Haarfollikel in der Telogenphase, sprich in der Ruhephase. Die
Länge der Haare hängt demnach überwiegend von der Dauer der Anagen bzw. Telogenphase ab. Die Follikeldichte und – tiefe hängen sowohl vom Körperareal, als auch vom Haarzyklus ab. Die Follikeltiefe ist demnach zwischen 2mm (Oberlippe) und 7mm (Schambereich).

Photoepilation:

Ein entscheidender Faktor für die Photoepilation ist die Melanin (Farbstoff) Verteilung. Erst wenn genügend Melanin vorhanden ist, kann ein Follikel vollständig entfernt werden und dadurch in Energie umgewandelt werden.

  • Vor einer Behandlung ist es wichtig, 2 Wochen vorher nicht zu zupfen, sondern die störenden Haare etwa 1-3 Tage vor der Behandlung zu rasieren, damit sie dann eine Länge von etwa 1 – 2 mm haben. Dies gilt jedoch nur für die Enthaarungstherapie, bei allen anderen Anwendungen ist eine Rasur am Behandlungstag vorzuziehen.
  • 1-3 Wochen vor der Behandlung sind unbedingt Sonnenbäder (natürliche oder Solarium) zu vermeiden. Nach der Behandlung ist eine Sonnenexposition für mindestens 1-3 Wochen auszuschließen.
  • Wichtig ist auch nach der Behandlung für die ausreichende Hautpflege zu sorgen, d.h. im Falle einer Verbrennung eine cortisonhaltige Creme.
  • Generell, wie bei allen Behandlungen ist es wichtig, genug Flüssigkeit aufzunehmen, da es sonst eher zu Nebenwirkungen kommen kann.
  • Am Behandlungstag, sollte es vermieden werden, Cremen usw. aufzutragen.

Behandlungsablauf der Dauerhaften Haarentfernung mit Licht:

  • Muttermale müssen ausgelassen werden, bzw. mit weißen Kajal abgedeckt werden.
  • Bei einer guten Beratung und Behandlung muss nochmals nach den Hautreaktionen der vorherigen Sitzung gefragt werden
  • Ein wichtiger Faktor ist auch, dass die zu behandelnde Person immer eine Schutzbrille trägt und auch die Augen geschlossen hält.
  • Gel auftragen nicht vergessen.
  • Bei der Behandlung selbst, nimmt der Kunde einen heißen Stich im Behandlungsareal und auch häufig trotz Schutzbrille einen hellen Lichtblitz im Auge wahr.
  • Ein Anschwellen, oder auch eine Rötung kann mit Kühlbeuteln vermieden werden.
  • Besonders erfolgreich ist die Behandlung bei dunklen Haaren und heller, ungebräunter Haut. Zum Teil verschwinden die Haare sofort nach der Behandlung, zum Teil wird die Haarwurzel so selektiv geschädigt, dass die noch verbliebenen Haarreste nach einigen Tagen spontan ausfallen
  • Auf alle Fälle sind mehrere Sitzungen notwendig, da Haare in Zyklen wachsen und nur in der Anagen-, d.h. in der Wachstumsphase behandelbar sind, dass jedoch von Körperregion zu Körperregion verschieden ist.
  • Unbedingt, nach einer Behandlung dürfen die Haare nicht mehr gezupft werden, sondern nur noch rasiert, da die Haarfollikel dadurch oft für Monate einer Lichttherapie nicht mehr zugänglich sind.

Verhalten nach einer Haarentfernungs- Behandlung:

  • Durch den Lichtimpuls entsteht auf der Haut eine leichte Entzündung (vergleichbar mit einem leichten Sonnenbrand. Dieser Effekt ist meist nur für 24 – 48 Stunden sichtbar und kann abgedeckt werden.
  • Auch leichte Pigmentverschiebungen im Sinne von Hypo – Hyperpigmentierung sind als reversible Erscheinung nach der
    Behandlung möglich.
  • Normale körperliche Belastungen sind sofort nach der Therapie möglich, jedoch sollten extremes Schwitzen, Besuch der Sauna vermieden werden.
  • Nach frühestens 4 Wochen kann eine neuerliche Behandlung durchgeführt werden, allerdings ist es auch kein Problem, wenn längere Pausen zwischen den einzelnen Behandlungssitzungen entstehen.

Nebenwirkungen der Photoepilation:

  • Die Haut kann sich nach der Behandlung anfühlen wie nach einem leichten Sonnenbrand, auch wenn eine Verfärbung der Hautareale zum Vorschein kommt, so kann man sagen, dass dies nach einiger Zeit verblasst.
  • In seltenen Fällen kann es zu einem Bluterguss führen, der jedoch auch nach spätestens 10 Tagen abheilt.

Kontraindikationen bei der Dauerhaften Haarentfernung mit Licht:

Wann ist eine Photoepilation nicht angebracht:
Þ Diabetes
Þ Blutgerinnungsstörungen
Þ Schwangerschaft
Þ Bei extrem dunkler Haut von Geburt an

Augenschutz bei der permanenten Haarentfernung mit Licht:

Darunter versteht man eine für Licht geeignete Schutzbrille. Trotz Schutzbrille gilt es jedoch in jedem Fall den Blick in den direkten Strahl zu vermeiden. Das ungeschützte Auge dann dauerhaft geschädigt werden (Netzhaut – Retina) und zu Skotomen in der
Fovea führen. Vorsicht, die Netzhaut ist unempfindlich und es kann deshalb vorerst unbemerkt bleiben, dass eine Schädigung vorliegt. Bei Verdacht auf Augenschäden ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen.

Behandlungsverläufe bei der Haarentfernung mit Licht:

a) Gesicht – die am meisten gefragte Behandlung

Kunden haben oft schon vieles probiert und sehr oft auch schlechte Erfahrungen gemacht, d.h. vielleicht schon Narbenbildung erfahren. Generell ist die Behandlung im Gesicht leicht durchführbar, allerdings wie bei allen Lichtbehandlungen ist eine gebräunte Haut nicht ratsam, da es zu hoher Joule Einstellung kommen kann und das weiße „Flecken“ verursacht. (3 Wochen vorher Solarium und Sonne meiden, auch nach der Behandlung keine Sonne, erst dann, wenn die Hautrötung vollständig abgeklungen ist.)

b) Augenbrauen:

Empfehlung, genaues nachziehen der gewünschten Form, mit einem weißen Kajalstift.
Den Kunden darauf aufmerksam machen, dass es eine dauerhafte Epilation ist.

c) Weibliche Brust

Durch zupfen und rasieren kann es leicht zu Narbenbildungen und Abszessen kommen. Auch hier bietet die Photoepilation eine neue Perspektive und entstandene Entzündungen klingen ab.

d) Männliche Brust und Rücken

Den Herrn darüber informieren, dass pro Behandlung nur etwa 10% der Haare, bzw. des Follikel erfasst werden und eben deshalb meist cirka 7-15 Behandlungen erforderlich sind, es kann sonst zu unbehandelten Arealen kommen.

e) Hauttransplantation oder Narben

An diesen Stellen kommt es häufig zu einer Behaarung, aber mittels dem SHR (Super Hair Removal) – Gerät, können auch diese Haare dauerhaft entfernt werden.

f) Achsel und Bauch

Meist weniger Sitzungen erforderlich und ist sehr rasch durchführbar.

g) Leiste, Bikinizone, Intimzone, Schambereich

Sehr viele Damen haben nach einer Rasur, gleich wie bei der Brust, Abszess- und Narbenbildungen. Durch die Photoepilation kommt dies jedoch zur vollständigen Abheilung.

h) Beine und Arme

Sehr großflächig, dadurch auch der Aufwand sehr groß. Die Dauer der Enthaarung ist unterschiedlich, da jede/r mehr oder weniger starke Behaarung hat. Das hat zur Folge, dass die Dauer bis zur vollständigen Epilation individuell ist, klar, je mehr desto länger. Muttermale muss man unbedingt mit weißem Kajal abdecken, da diese viel Melanin enthalten und es dadurch zu Verbrennungen führen könnte.

i) Weiße Haare, Graue Haare

Weiße Haare können aufgrund des fehlenden Pigments nicht mehr epiliert werden. Genauso verhält es sich bei grauen Haaren!

j) Gesichtbehaarung, Damenbart, Bikinizone, Schambereich:

Diese Bereiche brauchen grundsätzlich die meisten Behandlungen, da die Haare in diesem Bereich sehr tief und verwurzelt sitzen, meistens auch sehr dick sind und sich sehr schwer behandeln lassen.
Im Gesichtsbereich kommt auch meist eine altersbedingte hormonelle Störung dazu, die den Behandlungserfolg hinauszögert. Geduld ist gefordert.

<h3Photorejuvenation/Hautverjüngung/Hautstraffung mit Licht:

Bei der Photorejuvenation wird das gesamte Hautbild verbessert.
Hierzu gehören die Bereiche wie Besenreiser-, Aknebehandlungen sowie auch die Hautverjüngung,…

Das Haarwachstum:

Haare gehören zu den zellteilungsaktivsten – Gebilde des menschlichen Körpers.
Auf der Kopfhaut befinden sich etwa 90% aller gesunden Haare, in der aktiven Wachstumsphase (Anagen), die etwa 3 Jahre anhält. Danach folgt die Übergangsphase (Katagen) und erst dann die Ruhephase (Telogen), wo die Haare ausfallen (Dauer ca. 3 Monate).
Bei der Photoepilation erfolgt die komplette Entfernung der Haare nicht
nach einer Sitzung, da aufgrund der unterschiedlichen Haarzyklen nicht alle Follikel vollständig zerstört werden können.

Wie wird das Haar bei der Dauerhaften Haarentfernung zerstört?

Bei einem Impuls, der 2,5 – 5 ms dauert wird die Haarwurzel selektiv zerstört.
Das Licht wird in Hitze umgewandelt.
Dabei kommt es zu einer Verkochung pigmentierter Strukturen, aber selbst bei einer vollständigen Zerstörung der Follikel (meist nur Papille) kann man nicht von einer dauerhaften Enthaarung nach einer Therapie ausgehen, denn zum Aufbau eines (neuen) Haarfollikels sind Haarmatrix (Keimzellen unterhalb der Haarpapille) und Papillengewebe nicht gemeinsam notwendig.
Bei isolierter Zerstörung einer dieser beiden Komponenten kann ein neuer Haarfollikel aufgebaut werden.
Folglich muss eine auf Dauer angelegte Enthaarung die Zerstörung beider Haaranlagen (MATRIX und PAPILLE) zum Ziel haben.

Begleitreaktionen, Nebenwirkungen bei der Dauerhaften Enthaarung:

Ø Kurze Stiche
Ø Gefühl des brennen, kann bis zu 72 Stunden später andauern
Ø Blasen – Krustenbildung (Dauer 7 – 10 Tage)
Ø Entfärbung dunkler Haare – helle Haare
Ø Hyperpigmentierung, dauert oft mehrere Monate und bedeutet zugleich eine Verschlechterung des Erfolgs

Langzeitepilation:

Einteilung der Hauttypen

Hauttyp

I Immer Sonnenbrand, nie Bräunung
II Immer Sonnenbrand, selten Bräunung
III Selten Sonnenbrand, immer Bräunung
IV Immer gebräunt
V Stark pigmentiert
VI Schwarzer Hauttyp / Afrikaner
1-3 Wochen vor der Behandlung keine Sonnenbank, UV –
Licht und Sonne, 7 – 10 Tage zuvor keine Selbstbräuner
und ohne Creme zur Behandlung kommen – am besten
wäre unmittelbar vor der Behandlung, oder 1-3 Tage vorher, eine Rasur.

Praktische Anwendung der permanenten Haarentfernung:

1) Brillen für alle Personen im Raum
2) Gründliche Reinigung der Haut vor der Blitzlicht Behandlung
3) Probeschuss, abwarten der Reaktionen und danach die
Impulsstärke einstellen. (nur wenn unbedingt notwendig)
4) Reinigung und Kühlung der Haut sind natürlich Pflicht.

Dauerhafte Enthaarung – Ergebnisse:

Menschen, die immer gebräunt (IV) sind, weisen nach einer Behandlung oft weiße Flecken auf. Verständlicherweise wird hier von einer Fortsetzung abgelehnt.
Erfreuliche Ergebnisse zeigen jedoch die Hauttypen I, II, III.

Die am meisten behandelten Areale sind bei weiblichen Kunden zur Haarentfernung:

– Oberlippe/ Damenbart
– Kinn/Halsübergang bei Damen
– Bikinizone/Intimzone/Schambereich bei Damen
– Seitliche Wangenpartien/Gesichtsbehaarung
– Unterschenkel und Oberschenkel/Waden bei Damen

Bei den männlichen Kunden zur Dauerhaften Haarentfernung sind es:
– Bauch Enthaarung
– Brustrinne bei Männer
– Nacken bei Männer
– Schultern bei Männer
– Rücken bei Männer
– Schambereich/Intimbereich bei Männer

Das SHR (Super Hair Removal) – Gerät stellt bei korrekter Handhabung eine nebenwirkungsarme und bedienungsfreundliche Möglichkeit zur effektiven Langzeitepilation und Reduktion von unerwünschter Behaarung dar.
Speziell bei der Behandlung im Gesichtbereich von Frauen ist eine rasche und effektive Therapie mit relativ wenigen Sitzungen möglich.

Hormonelle Ursachen sollten jedoch ausgeschlossen oder behandelt werden.

Bei rötlichen Haaren ist eine geringere Erfolgsrate zu erwarten; blonde
erfahren nur eine temporäre Epilation.
Graue und weiße Haare können nicht dauerhaft enthaart werden!

Dies gilt für IPL Geräte, für Laser Therapien, für SHR (Super Hair Removal) Geräte, egal welche permanente Haarentfernungs- Methode sie anstreben.
Hierbei handelt es sich um die Grundlagen des Haares und die gelten für jede Dauerhafte Enthaarungs- Technik.